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01. mayo 2007
Deutsches Museumsverzeichnis
THE HELNWEIN VIRTUAL MUSEUM OF ART ERÖFFNET AM 17.5.2007 IN SECOND LIFE
"Helnwein is one of the few exciting painters we have today." Norman Mailer
(ots) - Am 17.5. 2007, 21:00 MESZ, eröffnet das Gottfried Helnwein Museum in Second Life. Damit betritt einer der bedeutendsten lebenden Künstler die virtuelle Welt in Second Life. Gottfried Helnwein nutzt damit eine Möglichkeit dieser Online-Welt, die es im echten Leben nicht gibt: Die Ausstellung seines gesamten Lebenswerks in einem einzigen Museum. Seine in mehr als 35 Jahren geschaffenen Arbeiten sind in vielen Museen und bedeutenden privaten Sammlungen in der ganzen Welt verstreut.
Es wäre kaum möglich, sie in einem realen Museum für eine einzige Präsentation zusammenzubringen. Die Ausstellungsfläche des virtuellen Museums beträgt mehr als 80.000 qm. Das Museum und das Ausstellungskonzept sind von Gottfried Helnwein mitgestaltet worden. |
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Bei der Eröffnung wird der erste Teil seines umfangreichen Oeuvres gezeigt. Im Laufe der Zeit wird die Ausstellung um immer weiter Teile seines Werkes ergänzt. Darüber hinaus wird es eine Galerie für Wechselausstellungen und Limited Edition Prints geben, einen Museumsshop und ein virtuelles Atelier des Künstlers, das mit seinem realen Atelier verbunden sein wird. Gottfried Helnwein wird bei der Eröffnungsveranstaltung anwesend sein.
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"Helnwein is the most important living painter." Sean Penn
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Pressekontakt: Stefan Westermann AGD - mail@stefanwestermann.de
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PRESSE:
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Hannoversche Allgemeinen Zeitung, Johanna Di Blasi, 18. Mai 2007, GESPRÄCH MIT GOTTFRIED HELNWEIN ANLÄSSLICH DER ERÖFFNUNG SEINES VIRTUAL MUSEUMS OF ART IN "SECOND LIFE"
Helnwein: "In gewissem Sinne ist ja jede Form visueller Kunst virtuell, also Illusion.
René Magritte hat in seinem Gemälde "Der Verrat der Bilder" 1928 eine Pfeife dargestellt, unter die er auf Französisch "Dies ist keine Pfeife" schrieb. Und Picasso hat einmal gesagt: „Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit erkennen läßt“ Ich habe oft erlebt wie Ausstellungsbesucher äusserst emotional auf bestimmte Arbeiten von mir reagiert haben, und manchmal richtig ausgerastet sind. Es gab schon Leute, die zu toben begannen und mich oder die Bilder attakiert haben. Was eigentlich eigenartig ist, wenn man bedenkt, dass so ein Bild ja nur aus einem Stück Leinwand und ein paar winzigen Stäubchen Farbpigmenten besteht, die durch ein wenig Öl und Harz zusammengehalten werden. Was die Menschen in Bilder hinein interpretieren, spielt sich ja in Wahrheit nicht auf der Leinwand ab, sondern in ihren eigenen Köpfen. So gesehen ist diese neue Virtualität den alten Medien der bildenden Kunst nicht ganz unähnlich nur dass die Farbpigmente hier durch Pixel ersetzt werden." |
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Bayrischer Rundfunk, Interview mit Gottfried Helnwein, Knut Cordes, 14 Mai 2007
On YouTube, ludwignetz
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| 01. mayo 2007 | Deutsches Museumsverzeichnis | ||
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